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Pressemitteilung: Gesinnungskontrolle und Denunziation an der Universität Frankfurt

Gesinnungskontrolle und Denunziation an der Universität Frankfurt

Eine Präsidentin drohte mit Zensur

Allein durch massive Dauerpräsenz von Polizei und Sicherheitskräften war es möglich, an der Frankfurter Universität den „1. Internationalen Kongress gegen Familiäre Gewalt“ abzuhalten. Dem Kongress ging ein Tsunami an Falschbehauptungen und Schmähungen gegen den Veranstalter  voraus.  Diesen Schmähungen leistete die Präsidentin der Universität mit der Drohung Vorschub, den Kongress abzubrechen, weil dort angeblich gegen Leitlinien der Universität verstoßen würde.

Es ist es uns gelingen, mit Hilfe der Gerichte die Freiheit der Wissenschaft und der Rede erfolgreich zu verteidigen.

Die Hintergründe finden Sie in der angehängten Dokumentation oder auf unserem Server hier.
Wir bitten um Berichterstattung und/oder Verbreitung.

PM-Amendt-31Jan2019